Archiv für den Autor: Beatrice Goihl

08.12.2017 (München): Seminar: „Update Informationstechnologie“

Dr. Oliver Stiemerling (IT-Sachverständiger und Gutachter, ecambria experts, Köln) wird am 08.12.2017 ein Ganztagsseminar zum Thema „Update Informationstechnologie“ in München geben.

Zielgruppe: Rechtsanwälte, die ein Update ihrer technischen Kenntnisse für ihre IT-rechtliche Praxis suchen, insbesondere Fachanwälte für IT-Recht

Thema: Juristen mit Bezug zum komplexen Feld der Informationsverarbeitung sind auf ein gutes Verständnis der rechtsrelevanten technischen Eigenschaften von Informationsverarbeitung und IT-Projektmethodiken angewiesen. Dieses Seminar vermittelt den Teilnehmern einen Überblick über die heute in Unternehmen und Organisationen vorgefundenen Systeme, Techniken und Vorgehensweisen. Der Fokus liegt dabei vollständig auf technischen Inhalten, die für zentrale Gebiete des IT-Rechts von Bedeutung sind.

Schwerpunkte:

  • Informationsverarbeitung in Unternehmen: typische IT-Landschaften
  • Individualsoftware und Anpassung von Standardsoftware
  • IT-Projekte und Vorgehensmodelle
  • Software-Architekturen
  • Infrastrukturtechnologien und Virtualisierung
  • IT-Sicherheit und Datenschutz: typische technisch-organisatorische Maßnahmen
  • Trend- und Zukunftsthemen: Cloud (public, hybrid, private, own) und SaaS, Internet-der Dinge, künstliche Intelligenz und autonome Maschinen, spontane Themenwünsche der Teilnehmer

07.12.2017 (München): Seminar: „Leistungsbeschreibung im IT-Projekt“

Dr. Oliver Stiemerling (IT-Sachverständiger und Gutachter, ecambria experts, Köln) und Prof. Dr. Jochen Schneider (Rechtsanwalt, SSW, Schneider Schiffer Weihermüller, München) werden am 07.12.2017 ein Ganztagesseminar zum Thema „Leistungsbeschreibung im IT-Projekt – Lastenheft, Pflichtenheft, SLA & Co.“ in München geben.

Zielgruppe: Rechtsanwälte mit Bezug zu IT-Vertragsrecht und IT-Projekten, insbesondere Fachanwälte für Informationstechnologierecht

Thema: Fachliche und technische Leistungsbeschreibungen bilden in der Praxis eine der häufigsten Streitquellen im Rahmen von IT-Projekten. SLAs können für dauerhaft zu erbringende IT-Leistungen sinnvoll nur auf klaren Leistungsbeschreibungen aufbauen. In diesem Seminar wird eine sachgerechte vertragliche Gestaltung und Handhabung sowie Beurteilung von Leistungsbeschreibungen aus rechtlicher und technischer Sicht vermittelt.

Schwerpunkte:

  • Wesentliche Typen von IT-Leistungen und ihre Beschreibung: Entwicklung von Individualsoftware, Lieferung/Anpassung von Standardsoftware, Outsourcing von IT Infrastrukturleistungen, Betriebsleistungen/Cloud-Computing
  • Methodik: Wer sollte die Leistungsbeschreibung wann und wie erstellen? Bewertungs-, Beurteilungskriterien, Freigaben, Abnahme; Änderung von Leistungsbeschreibungen, fehlende und mangelhafte Beschreibungen/Lücken
  • Service Level Agreements für dauerhaft erbrachte IT-Dienstleistungen: Verhältnis zu Leistungsbeschreibungen, gesonderte Leistungskriterien? Malussysteme, Verhältnis zu Mängel- bzw. Schadenersatzansprüchen
  • Dokumentationen

Weitere Informationen und Anmeldung hier.

22.09.2017 (Köln): Seminar: „IT-Sicherheit im Unternehmen“

Dr. Oliver Stiemerling (IT-Sachverständiger und Gutachter, ecambria experts, Köln) wird am 22.09.2017 gemeinsam mit Rechtsanwalt Paul Voigt (Lic. en Derecho, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, Berlin) ein Seminar zum Thema: „IT-Sicherheit in Unternehmen“ in Düsseldorf geben.

Zielgruppe: Rechtsanwälte und Unternehmensjuristen, insbesondere Fachanwälte für IT-Recht

Thema: Alle deutschen Unternehmen sind rechtlich verpflichtet, ihre IT-Infrastruktur durch Sicherheitsmaßnahmen zu schützen. Seit 2015 haben sich mit dem Erlass des IT-Sicherheitsgesetzes die rechtlichen Vorgaben jedoch deutlich verschärft. Nicht nur Betreiber sog. kritischer Infrastrukturen, deren Ausfall oder Beeinträchtigung dramatische Folgen für die öffentliche Ordnung hätte, sondern auch Betreiber einfacher Webseiten müssen erhöhte Sicherheitsstandards gewährleisten. Im Rahmen der Umsetzung der „NIS-Richtlinie“ bis Mai 2018 und der ab Mai 2018 geltenden EU-Datenschutz-Grundverordnung wird es – bußgeldbewehrt – weiter zu Verschärfungen kommen, insbesondere für Onlinemarktplätze, Suchmaschinen und Cloud Computing-Dienste.

Schwerpunkte:

  • Haftungsrisiken bei mangelhafter IT-Sicherheit
  • IT-Sicherheitsvorgaben der Datenschutz-Grundverordnung
  • Vorgaben des IT-Sicherheitsgesetzes/der NIS-Richtlinie
  • Wann sind technische und organisatorische Maßnahmen „geeignet“ und „angemessen“?
  • Verschlüsselung, Pseudonymisierung, Anonymisierung, Business Continuity
  • Privacy by Design/Privacy by Default

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04.05.2017 (Wien): Vortrag: „Autonome Systeme und IoT“

Dr. Oliver Stiemerling (IT-Sachverständiger und Gutachter, ecambria experts, Köln) wird am 04.05.2017 im Rahmen der Österreichischen IT-Rechtstage einen Vortrag zum Thema: „Autonome Systeme und IoT – technische Perspektiven“ halten.

Zielgruppe: Rechtsanwälte, die ein Update ihrer technischen Kenntnisse für ihre IT-rechtliche Praxis suchen, insbesondere Fachanwälte für IT-Recht

Thema: Der Vortrag beleuchtet aktuelle Entwicklungen und Technologien aus dem Bereich der „Künstlichen Intelligenz“. Es gibt verschiedene technologische Ansätze, mit deren Hilfe geistige Leistungen des Menschen nachgeahmt oder auch übertroffen werden sollen. Hierzu gehört z.B. die Mustererkennung, also das Erkennen von Regelmäßigkeiten in Bildern, Sprache o.ä.. Ein weiterer Ansatz beschäftigt sich mit maschinellem Lernen,  etwa durch Konzeptbildung, Hypothesen oder Regelgenerierung. Daneben befasst sich der Vortrag insbesondere mit Neuerungen rund um das sogenannte „Smart Home“.

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25.04.2017 (Köln): Seminar: „Smart Home und das Internet der Dinge“

Dr. Oliver Stiemerling (IT-Sachverständiger und Gutachter, ecambria experts, Köln) wird am 25.04.2017 ein Seminar zum Thema: „Smart Home und das Internet der Dinge – Betrugsaufklärung der Zukunft?“ im Rahmen des VI. Kölner Betrugsforums in Köln geben.

Zielgruppe: Versicherungen, Fachanwälte für IT-Recht

Thema:  Das Internet der Dinge und SmartHome-Systeme basieren auf einer Vielzahl von Sensoren und Datenspeichern. Diese zeichnen unterschiedliche Daten auf, die für Ermittlungszwecke interessant sein können. Allerdings stellt die Verwendung dieser Daten zu Ermittlungszwecken die Ermittler vielfach vor eine Herausforderung u.a. weil Datenformate und Software heute zumeist proprietär und Verlaufsdaten in der Regel – etwa aufgrund einer bestehenden Veschlüsselung oder eines Passwortschutzes –  nicht zugänglich sind.

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15.01.2017 (Köln): Veröffentlichung: „Einholung von IT-Sachverständigengutachten zu Software – Kategorisierung und Grenzen der Kernbereiche effektiver Unterstützung durch IT-Gutachten“

Stiemerling, Oliver: Einholung von IT-Sachverständigengutachten zu Software – Kategorisierung und Grenzen der Kernbereiche effektiver Unterstützung durch IT-Gutachten“, CR 2017, S. 65-72

Abstrakt

Technische Gutachten im Rechtsstreit haben naturgemäß ein enormes Konfliktpotential, und das ganz besonders in der Informatik, deren Betrachtungs- und Erkenntnisgegenstände zumindest im Bereich der Software weitestgehend virtuell und damit nur indirekt durch menschliche Sinne wahrnehmbar sind.

Dieser Beitrag stellt zunächst eine Kategorisierung typischer (Beweis-)Fragen an IT-Sachverständige zu Softwaresystemen vor, die über ihre jeweiligen Erkenntnisgegenstände aufgebaut ist . Die Kategorisierung umfasst Fragen zu Eigenschaften von Systemsystemen selbst, zur Eignung von Softwaresystemen für bestimmte Nutzungskontexte, zu Marktüblichkeiten und Regeln der Technik, zum Wert von Software und zu elektronischen Spuren und Daten.

Zu jeder Kategorie von Gutachtenfragen werden der Kerngehalt und insbesondere die Grenzen eines möglichen Erkenntnisgewinns an den methodischen Möglichkeiten der Informatik aufgezeigt. Dabei werden konkrete Vorschläge zum sachgerechten Umgang mit Fragestellungen in diesen Grenzbereichen diskutiert. Abschließend wird querschnittlich zu allen Kategorien die wichtige Abgrenzung der vorgestellten Fragekategorien von Rechtsfragen diskutiert, wobei ebenfalls Vorschläge zum Umgang mit technisch-rechtlich eng verwobenen Fragestellungen und Fragen mit Doppelnatur gemacht werden.

Der vollständige Beitrag ist beim Otto-Schmidt Verlag in Köln erhältlich.

09.12.2016 (Köln): Seminar: „Update Informationstechnologie“

Dr. Oliver Stiemerling (IT-Sachverständiger und Gutachter, ecambria experts, Köln) wird am 09.12.2016 ein Ganztagsseminar zum Thema: „Update Informationstechnologie“ in Köln geben.

Zielgruppe: Rechtsanwälte, die ein Update ihrer technischen Kenntnisse für ihre IT-rechtliche Praxis suchen, insbesondere Fachanwälte für IT-Recht

Thema: Juristen mit Bezug zum komplexen Feld der Informationsverarbeitung sind auf ein gutes Verständnis der rechtsrelevanten technischen Eigenschaften von Informationsverarbeitung und IT-Projektmethodiken angewiesen. Dieses Seminar vermittelt den Teilnehmern einen Überblick über die heute in Unternehmen und Organisationen vorgefundenen Systeme, Techniken und Vorgehensweisen. Der Fokus liegt dabei vollständig auf technischen Inhalten, die für zentrale Gebiete des IT-Rechts von Bedeutung sind.

Schwerpunkte:

  • Informationsverarbeitung in Unternehmen: Typische IT-Landschaften
  • Individualsoftware und Anpassung von Standardsoftware
  • IT-Projekte und Vorgehensmodelle
  • Software-Architekturen
  • Infrastrukturtechnologien und Virtualisierung
  • IT-Sicherheit und Datenschutz: Typische technisch-organisatorische Maßnahmen
  • Trend- und Zukunftsthemen: Cloud (public, hybrid, private, own) und SaaS, Internet-der-Dinge, künstliche Intelligenz und autonome Maschinen, spontane Themenwünsche der Teilnehmer

Weitere Informationen und Anmeldung hier.

08.12.2016 (Köln): Seminar: „IT-Leistungsbeschreibung“

Dr. Oliver Stiemerling (IT-Sachverständiger und Gutachter, ecambria experts, Köln) und Prof. Dr. Jochen Schneider (Rechtsanwalt, SSW, Schneider Schiffer Weihermüller, München) werden am 08.12.2016 ein Ganztagesseminar zum Thema „IT-Leistungsbeschreibung“ in Köln geben.

Zielgruppe: Rechtsanwälte mit Bezug zu IT-Vertragsrecht, v.a. IT-Projekten (Softwareerstellung, Systemverträge, Softwareanpassung)

Thema: Fachliche und technische Leistungsbeschreibung sind Kernstück des IT-Projektvertrages, werden jedoch üblicherweise von den Juristen wenig beachtet und von den Informatikern in ihrer rechtlichen Bedeutung und Konsequenz verkannt und daher problembehaftet erstellt. Damit sind sie in der Praxis eine der häufigsten Quellen von Streitigkeiten im Rahmen von IT-Projekten. Auch SLAs für dauerhaft erbrachte IT-Leistungen können sinnvollerweise nur auf klaren Leistungsbeschreibungen und -merkmalen aufbauen.

Das Seminar soll aus rechtlicher und technischer Sicht die wesentlichen Maßgaben für eine sachgerechte Vertragsgestaltung und -handhabung – auch im Hinblick auf Scheitern des Projekts – vermitteln.

Weitere Informationen und Anmeldung hier.

 

26.-28.10.2016 (München): Vortrag und Seminar von Dr. Stiemerling auf der IDACON 2016

Dr. Oliver Stiemerling hält auf der IDACON 2016 einen Vortrag zum Thema: „Wann sind technisch-organisatorische Maßnahmen im Sinne des Datenschutzes „geeignet“?

Weitere Informationen finden Sie hier

Außerdem hält Dr. Stiemerling ein Intensivseminar zum Thema: „Dokumentation von IT-Systemen und sachgerechte Spezifikation aus Datenschutzsicht

Weitere Informationen finden Sie hier

04.2016 (Köln) – Veröffentlichung von Dr. Oliver Stiemerling: „Nutzung von Datenräumen und Dateiablagen in Unternehmen“, Revisionspraxis PRev, 80-85

Abstrakt

Ablageorte für Dateien (allgemein auch: Datenräume) werden bei Audits aufgrund ihrer Allgegenwärtigkeit häufig übersehen, obwohl sie äußerst kritische Elemente der IT-Landschaft einer Organisation darstellen. Dateien können quasi beliebige Daten enthalten und es gibt zumeist keine Art der technischen oder organisatorischen Beschränkung für die Nutzer, welche Informationen sie in Dateien pflegen, aufbewahren oder auch weiterleiten und mit anderen Nutzern teilen können. Eine zentrale Fragestellung bei der Betrachtung der Bestände von Dateien in einem Unternehmen ist daher die Frage nach dem Ablageort, also dem Datenspeicher, in dem Dateien aufbewahrt werden und seinen Eigenschaften in Bezug auf Sicherheit und Nachvollziehbarkeit seiner Verwendung.

Der vollständige Beitrag ist beim RICHARD BOORBERG VERLAG in München erhältlich. (Revisionspraxis PRev, Ausgabe 2 – April 2016, 80-85)